Österreichs Fenster in die eSports Welt

Archive for Dezember, 2018

FIFA Profi Mario Viska im ORF

Das junge Wissenschafts-Magazin „Newton“ widmet die heutige Sendung (29.12.2019, 18:35 auf ORF1) dem eSport. Als Role Model wird Österreichs bekanntester FIFA Spieler Mario Viska im ORF zu sehen sein! Er soll Einblicke in die Welt des elektronischen Sports geben.

eSport neben „echtem Sport“ im TV-Programm!

Die symbolische Wirkkraft könnte kaum schöner sein: Nach den traditionellen Quotenbringern Ski-Weltcup und Skispringen platziert ORF1 am Vorabend den eSport im TV-Programm. Unter dem Titel „E-Sport – virtuelle Wettkämpfe im digitalen Zeitalter“ beleuchtet das Wissenschafts-Magazin „Newton“ vor allem das Treiben rund um die eBundesliga. Als Protagonist wird Mario Viska im ORF zu sehen sein. Er soll auch den weniger eSport-affinen TV-ZuseherInnen den weltweiten Hype um kompetitives Gaming näherbringen.

Wieviel Sport steckt im eSport?

Gemeinsam mit Sportwissenschaftler Christoph Triska vom Olympiazentrum Wien will „Newton“ auf Spurensuche gehen. Der Fokus liegt dabei auf der Frage, ob und inwiefern die körperliche und mentale Belastung im eSport mit jener im traditionellen Sport vergleichbar ist. Auch die herrschende Definition von Sport wird auf den Prüfstand gestellt und einer Diskussion unterworfen. Prädikat: Sehr interessant und sehenswert!

Das waren die eSports Highlights 2018

Ein eSports-Event nach dem anderen, neue Ligen und Teams sowie einige neue Big Player aus der Wirtschaft. Das war kurz gesagt das eSports-Jahr 2018. Wir haben die größten eSports Highlights 2018 im Event-Bereich für euch zusammen gefasst.

Electronic Sports Festival 2018

So viele Veranstaltungs-Spots wie heuer gab es in der österreichischen eSports-Szene noch nie. Zu den etablierten Events wie der Game City oder der Comic Con haben sich einige neue gemischt. Das Highlight im März war zweifelsohne das Electronic Sports Festival, kurz ESF, im Wiener Hallmann Dome mit etwa 6.000 BesucherInnen.

eSports Highlights 2018 ESF

Das ESF kommt auch 2019 wieder! Bis dahin gibt es Satelliten-Events unter dem Motto „Road to ESF“.

Austria Comic Con Wels

Im April wurde Wels in Oberösterreich kurzzeitig zum eSports-Zentrum. Für die ACC Masters of eSports zeichnete Austrian Force verantwortlich. MBL konnte gegen das deutsche Team Euronics Gaming überraschen und das Finale für sich entscheiden!

eSports Hightlights 2018 ACC

Austria Comic Con in Wels (Foto: ACC)

League of Legends: Die Finali der eSports League Austria

Gleich zwei Mal poppte im eSports Eventkalender die A1 eSports League Austria auf. Season 1 endete am 19. April mit einem pompösen Finale im Rahmen des 4 Game Changers Festivals in der Marx Halle. Das Winner-Team MBL konnte auch die zweite Season im Oktober für sich entscheiden, allerdings unter neuem Namen: TKA sicherte sich nämlich auch auf der Mainstage der Game City den großen LOL Pokal.

eSports Highlights 2018 TKA

Wechselnder Name, anhaltender Erfolg: Aus MBL wurde TKA eSports.

Viennality: Starkes Lebenszeichen der Fighting Game Community!

Zweifelsohne ein Highlight war das Viennality 2018 am 7. und 8. Juli im Wiener Palais Eschenbach. Das Viennality zählt zu den internationalsten aller österreichischen eSports Events, zumal heuer SpielerInnen aus 22 Nationen mit dabei waren. An die 250 eSports Fans verfolgten Injustice 2, Tekken 7, Street Fighter und Co live vor Ort mit, Zigtausende sahen den Stream.

eSports Highlights 2018 Viennality

Fighting Game Community trifft auf edles Palais-Ambiente: Das gibt’s nur beim Viennality!

AniNite: Cosplay, Manga, Anime und Gaming in der MetaStadt

Das letzte Wochenende im August gehörte ganz der AniNite in Wien. 25.000 Gaming-Begeisterte versammelten sich in der MetaStadt im 22. Bezirk, um ihrem Hobby zu frönen. Besonderheit bei der AniNite: bei kaum einem anderen Event in Österreich ist die Cosplay-Community so stark vertreten wie hier!

eSports Highlights 2018

Premiere am 7. September: eSport Summit

Zum allerersten Mal ging Anfang September der eSport Summit über die Bühne. Der Tag stand ganz im Zeichen von Wissenstransfer und Networking. Organisatoren waren die eSports-Experten Gabriel Schwarzinger, Alexander Amon und Philipp Stockinger. Wohl bekanntester Speaker des Tages: FIFA Profi Cihan Yasarlar.

eSports Highlights 2018 eSports Summit

eSport Summit 2018: die Veranstalter Philipp Stockinger, Alexander Amon und Gabriel Schwarzinger (Foto: Gela Rachinger)

FIFA 19 Turnier in der Wiener Innenstadt

Rechtzeitig zum Release von FIFA 19 Ende September lud T-Mobile in das Innenstadtlokal „Horst“. Hier fand das erste österreichische FIFA 19 Turnier statt. Winner war Mario Micic, unter den Gästen waren auch Profis wie Mario Viska oder Caster Aykut „Icouldplays“ Özbey.

eSports Highlights 2018 FIFA 19 Turnier

T-Mobile machte aus einer Innenstadt-Disco eine eSports Arena!

Game City wurde 12!

Zum zwölften Mal beheimate das Wiener Rathaus von 19. bis 21. Oktober die Game City. „Unser absolutes eSports Highlight war die Game City eSports Arena!“, schwärmt Manuel Haselberger vom ESVÖ. Wir waren mit unserem eSports.at Corner für euch vor Ort, die BesucherInnen konnten auf den High End PCs der Gamers Academy zocken. Und es gab einen Rekord, erinnert sich Manuel Haselberger stolz: „Mit mehr als 5.000 Teilnehmern und Teilnehmerinnen, die sich in Fortnite gemessen haben, konnten wir das größte eSport Turnier im deutschsprachigen Raum veranstalten!“

eSports Highlights 2018 Game City

Mehr als 80.000 Gaming-Fanatiker tummelten sich durch die Gänge und Hallen des Wiener Rathauses!

Red Bull pLANet erstmals unter den eSports Highlights 2018

An die 2.000 eSports-Begeisterte folgten dem Ruf von Red Bull und ließen sich das erste pLANet one in der MetaStadt nicht entgehen. Spannendstes Turnier des Allerheiligen-Wochenendes: Rocket League, bei dem Austrian Force gegen Decamp Gaming gewann!

eSports Highlights 2018 Red Bull pLANet one

eBundesliga ging in die zweite Saison

Im Oktober starteten die Qualifier für die eBundesliga, mit den Klubevents ging es im November los. Tausende FIFA SpielerInnen haben sich auch heuer wieder angemeldet. Ihr Traum: Der Einzug ins Finale, das mit 15.000 Euro Preisgeld dotiert ist. Der ESVÖ begrüßt den Start der zweiten eBundesliga-Saison: „Die krone.at eBundesliga konnte sich noch besser aufstellen. Zusätzlich wurde sie als erstes externes Turnier Teil der EA SPORTS FIFA 19 Global Series. Das ist vor allem dem tollen Engagement der Österreichischen Fußball Bundesliga zu verdanken“, sagt Manuel Haselberger gegenüber eSports.at.

eSports Highlights 2018 eBundesliga

Vienna Comic Con und VCA brachten Messe Wien zum Beben!

Die Vienna Comic Con war eines der letzten großen eSports Highlights 2018. Besonders spannend: Bei der Vienna Challengers Arena im Rahmen der Comic Con war ein LOL Premier Tour Stopp angesagt. Das Rennen machte mousesports. Insgesamt kamen heuer mehr als 26.000 BesucherInnen zur Vienna Comic Con.

eSports Highlights 2018 VIECC

Und nicht zu vergessen: Viele geile LAN Partys!

Doch was wären unsere eSports Highlights 2018 ohne die vielen großen, kleinen und sogar winzig-klein-privaten LAN Partys? Zu den wohl größten und bekanntesten zählten auch 2018 wieder die VulkanLAN, Frag House LAN, die Headshot LAN und die JKU Lan. In diesem Sinne: Auf ein ebenso geiles 2019 mit noch mehr eSports Highlights!!!

 

 

Erste eSports Location in Linz geplant!

In Linz beginnt’s! So lange haben die eSports-Fans darauf gewartet, diesen Leitspruch in den Gaming-Kontext stellen zu können. Im März ist es soweit: Dann eröffnet nämlich mit dem „Game and Dine“ eine eSports Location direkt hinter dem Musiktheater.

20 Gaming Stations für die LinzerInnen

Hinter den Plänen steckt Dominik Sauerbeck, selbst passionierter Zocker und bisher Angestellter in einem Gaming-Laden. Im März zieht sein „Game and Dine“ in die ehemalige Pizzeria in der Blumauer Straße 9 ein. Das Vorhaben klingt vielversprechend: „Wir haben 250 Quadratmeter Fläche, 20 Xboxen und 4k Gaming Monitore“, sagt Dominik stolz. Zusätzlich wird es bei jeder Xbox die Möglichkeit geben, einen PS4 Controller anzuschließen.

eSports Location in Linz Game and Dine 3

Name und Logo stehen, jetzt muss das Konzept noch umgesetzt werden! Am 1. März will Dominik Sauerbeck seine neue eSports Location in Linz aufsperren!

„Playstations sind mir zu laut“

Die Wahl fiel laut dem Betreiber nicht zufällig auf die Xboxen: „Die Playstations sind zu laut, wenn du 20 von ihnen aufstellst. Deshalb Xboxen!“ Besonders stolz ist Dominik auf die 4k-Monitore: „Die können wir auch ideal für LAN-Partys nutzen.“ Generell ist er sehr offen für Wünsche jeder Art: „Wir sind auch offen für eSports Events! Also wenn jemand sagt, wir wollen ein Turnier machen, dann einfach melden!“

Analoge und nostalgische Alternativ-Angebote

Für alle, die gerne zwischendurch mal in die analoge Welt abtauchen, wird es im Game and Dine auch klassische Gesellschaftsspiele geben: „Wir haben insgesamt 40 verschiedene Brettspiele, das fängt bei ‚Mensch ärgere dich nicht‘ an und hört bei ‚Dungeons and Dragons‘ auf!“, schildert Dominik im Interview mit eSports.at. Natürlich ist auch eine Retro-Ecke mit einer Nintendo64 geplant. Und besonderes Highlight: auch zwei Arcade-Automaten wird es geben!

eSports Location in Linz Game and Dine Arcade

Spaß und Kulinarik stehen im Vordergrund: Da dürfen für Dominik auch Arcade-Automaten nicht fehlen.

Aus Pizzeria wird Gaming-Location mit Pizza!

Ein Detail gefällt uns besonders: Denn obwohl die Pizzeria in der Blumauer Straße 9 Geschichte ist, müssen die Gamer und Gamerinnen nicht auf warme Küche verzichten: „Wir haben einen Koch mit an Bord“, erzählt Dominik, „wir werden eine Mischung anbieten: Pizza, Gulasch, Chili Con Carne und auch selbstgemachte Chicken Wings!“ Und damit’s bei all den Kalorien nicht allzu ungesund wird, überlegt Dominik, seine Speisen ausschließlich mittels Heißluft zu frittieren.

Eröffnungs-Event im Game and Dine am 1. und 2. März gecancelt

Los gehen sollte es in der neuen eSports Location in Linz am ersten Freitag und Samstag im März. Allerdings gab Betreiber Dominik Sauerbeck auf eSports.at bekannt, dass der Termin nicht halten wird. Sobald ein neuer Termin bekannt ist , gibt es auf eSports.at aktuelle Infos!

Wiener Austria gewann erstes eDerby Österreichs

Zum allerersten Mal in der österreichischen eSports-Geschichte gab es im Vorfeld des „echten“ Wiener Derbys ein eDerby. Sowohl auf dem Rasen als auch im Gaming Room der Generali Arena dominierten die Veilchen: Während die Austria den Stadtrivalen Rapid am analogen Rasen 6:1 vom Platz fegte, ging das eDerby 1:0 aus.

Mario Viska und David Klapil holten sich Unterstützung

Für das erste eDerby Österreichs durften sowohl Rapid FIFA Profi Mario Viska als auch sein violettes Pendant David „DaaveKl“ Klapil einen Fan mit in die eSports-Arena nehmen. Viele FIFA-Spieler hatten sich im Vorfeld beim entsprechenden T-Mobile Gewinnspiel angemeldet. Patrick Winkler und Marko Gluhakovic lösten sich die begehrten Tickets für das eDerby.

eDerby Österreich Mario Viska und David Klapil

Blick über die Schultern: Austria gegen Rapid beim ersten eDerby Österreichs im Gaming Room der Generali Arena!

Patrick Winkler für Rapid, Marko Gluhakovic für die Austria

Beide Seiten gaben alles, am Ende konnte aber doch nur einer gewinnen. Das Team von Dave Klapil war am Ende stärker, womöglich entschied auch der doppelte „Promi-Bonus“ mit. Denn wie Davids Mitstreiter Marko erst während des eDerbys enthüllte, ist er verwandt mit Austria-Spieler Petar Gluhakovic. Alles in allem ein wunderbarer Fußball-Abend mit eSports-Faktor! Dafür gibt’s ein fettes Like!

eDerby Österreich Stadion

Die Fußball-Fans im Stadion verfolgten das eDerby auf den Video-Walls mit. (Fotos: Sky)

 

Vorzeigeprojekt Ludovico fördert Gaming in Graz

Mitten in der Grazer Innenstadt treffen digitale und analoge Spiele aufeinander. Seit 33 Jahren widmet sich der Verein Ludovico der Spielkultur und lässt Brettspiele, PC Games und eSports aufeinander treffen. Auch wenn in punkto Gaming in Graz weit nicht so viel los ist wie in Wien – das von Land Steiermark und Stadt Graz finanzierte Projekt verdient Beachtung!

Ludovico beheimatet mehr als 3.000 Spiele

Das Vereinslokal von Ludovico am Grazer Karmeliterplatz ist als Ludothek, also als eine Art Bibliothek für Spiele – konzipiert. Mehr als 3.000 Brettspiele reihen sich in meterlangen Regalen aneinander. Inmitten klassischer Brettspiele finden sich analoge Versionen von „World of Warcraft“ oder „Starcraft“. Eine faszinierende Welt inmitten der Großstadt, schwärmt Videospielleiter Harald Koberg: „Wir spezialisieren uns unter anderem darauf, was es für Brettspielumsetzungen von Videospielen gibt. Und das wird immer mehr! Das sind oft riesige Boxen, die durchaus auch Sammlerobjekte sind.“

Starcraft Brettspiel Ludovici Gaming in Graz

Starcraft als Brettspiel: Steht im Ludovici in Graz zum Antesten bereit!

Analog trifft Digital

Nicht nur im Sortiment des Vereins Ludovico treffen einander Analog und Digital. Auch die Besucher kommen aus allen Ecken und Generationen: „Da gibt es tatsächlich eine recht spannende Wechselwirkung“, meint Harald im Interview mit eSports.at, „das Konzept funktioniert sehr gut und Spieler beider Seiten interessieren sich oft jeweils für die andere Seite.“ So landen zum Beispiel Kids, die „Angry Birds“ oder „Doodle Jump“ bisher nur am Handy kannten, dann plötzlich bei der entsprechenden Brettspiel-Variante.

Harald Koberg Gaming in Graz Ludovici

Ludovico Mitarbeiter Harald Koberg im Interview mit eSports.at

Montag und Freitag sind Videospiel-Tage

Wer den PC oder die Konsole als Plattform bevorzugt, ist bei Ludovico Montag- und Freitagabend goldrichtig! „Da haben wir unsere Videospiel-Abende. Da bauen wir alle aktuellen Konsolen und PCs auf und da können die Leute hier spielen“, erklärt Harald Koberg. Er selbst ist leidenschaftlicher Anhänger der Fighting Game Community und wagte zuletzt sogar den Schritt in den eSport: „Das einzige Spiel, wo ich kompetitiv mithalten kann, ist Tekken. Da habe ich zuletzt sogar ein eSports-Turnier gespielt.“ Als studierter Kulturanthropologe befasst sich Harald auch wissenschaftlich mit Computerspielen und gestaltet unter anderem auch Spiele-Workshops.

Button Project und Button Festival fördern Gaming in Graz

Zu den Projekten von Harald Koberg gehört übrigens auch das Button Festival, das die Grazer Seifenfabrik zu einem Spiele-Tempel macht: „Aus dem Button Festival ist auch das Button Project entstanden“, erklärt Harald, „wir sind drauf gekommen, dass große Gaming-Messen und Events oft nur aus Schlange-Stehen bestehen. Und wir haben beschlossen: Wir wollen gemütlich miteinander Zeit verbringen, ohne lange anstehen zu müssen. Dafür brauchen wir ein gutes Verhältnis von Besucherzahlen und Spielestationen.“

Digitales und analoges Gaming in Graz mit mehr als 3.000 Spielen!

Ludovico: Mehr als 3.000 Brettspiele, PC- und Konsolen-Games

Button Project als feste Konstante in Graz

In regelmäßigen Abständen gibt es unter der Flagge des Button Project Gaming-Events in Graz. „Das geht von Turnierserien wie Smash, über Game Jams, Spieleabende und so weiter“, schildert Harald, „wir koordinieren uns auch mit Barcraft Graz, die machen im eSports-Bereich in Graz eigentlich am meisten!“ Sämtliche Events – sei es von Ludovico selbst, Button Project oder Barcraft Graz – findet ihr im eSports Eventkalender.

 

 

 

AniNite 2019 macht Magna Racino zum Manga Racino

Österreichs größte Anime und Manga Convention, die AniNite, kommt zurück nach Niederösterreich. Nach zwei Jahren in der METAstadt Wien wird ab 30. August Ebreichsdorf zur Manga-, Anime- und Gaming-Hauptstadt. Wir haben erste Infos zur AniNite 2019 eingeholt!

Magna Racino macht AniNite 2019 bunter, größer und grüner!

Die METAstadt Wien hat für Michael Denthaner aus dem AniNite-Organisationsteam als Veranstaltungsort ausgedient: „Wir waren nicht zu hundert Prozent glücklich mit der Location“, erzählt er im Interview mit eSports.at. Also geht es für die AniNite 2019 zurück nach Niederösterreich, und zwar ins Magna Racino! „Wir haben extrem viele Frei- und Grünflächen, eine super Bühne und viel Fläche für die Artists und das Maid Cafe!“, freut sich Michael. Das Gesamtpaket passt also.

AniNite 2019 Michael Denthaner

Freut sich auf die AniNite 2019 im Magna Racino: Michael Denthaner

Kurzfristige Umbenennung: Wird aus Magna Racino das Manga Racino?

Wenn alles gut geht, könnte es sogar zu einem kurzfristigen Rebranding des Magna Racino kommen. In Insiderkreisen macht nämlich ein mehr als lustiger Wortwitz die Runde: Viele wünschen sich hier „Manga Racino“ als Titel für den Veranstaltungsort.

AniNite wird volljährig

Neu ist bei der AniNite 2019, dass die Besucher und Besucherinnen campen und mit dem Wohnwagen anreisen können. Für die Öffi-Fahrer wird es außerdem kostenlose Shuttleservices geben. Und am Sonntag wird eine After Party die Ani Nite offiziell beenden. Ansonsten versprechen die Veranstalter jenen bunten Strauß an Themen, den die Fans schon seit 2001 gewohnt sind. Angesichts des 18-Jahre-Jubiläums der AniNite ist wohl auch anzunehmen, dass es eine angemessene Geburtstagstorte geben wird!

AniNite2019 Flyer

Flyer für die AniNite 2019 von 30.8. – 1.9.2019 sind schon im Umlauf!

AniNite 2019 von 30.8. bis 1.9.2019

Am besten, ihr tragt euch schon einmal den Termin für die AniNite 2019 ein! Sobald es neue Infos und Updates gibt, berichten wir auf eSports.at darüber. Übrigens: Bilder und Insights von der AniNite 2018 findet ihr auf eSports.at!

 

Philipp Gutmann und die FIFA Road to Glory

Was für viele ein sehnlicher Wunsch, ist für FIFA Profi Philipp Gutmann gelebte Realität. Der 23jährige Grazer verdient mit eSports seine Brötchen und ist spätestens seit dem Sieg bei der eBundesliga 2017 innerhalb der Gaming-Szene österreichweit bekannt. Die eSports.at Community wählte „philsks1909“ im November 2018 zum eSportler des Monats. Mit uns plauderte er über seinen Weg in die Profi-Liga, seine Kriterien für guten Twitch-Content und darüber, was die FIFA Road to Glory für ihn bedeutet.

Mit den Händen begabter als mit den Füßen

Schon im zarten Alter von fünf Jahren war Philipp Stammgast im Stadion: „Graz war immer schon irgendwie der Lebensmittelpunkt“, schwärmt der FIFA Profi aus dem steirischen Bezirk Deutschlandsberg, „es war klar, dass ich nach Graz ziehe!“ Gesagt, getan: Mit dem Besuch der Elektrotechnik-HTL übersiedelte Philipp in die Landeshauptstadt. Als passionierter Sturm Graz-Fan und Abo-Besitzer pilgerte er bei jeder Gelegenheit ins Liebenauer Stadion, zusätzlich legte er selbst in einem Fußballverein Hand – oder besser gesagt Fuß – an. „Ich war Innenverteidiger, aber nie der Beste“, erinnert sich der eBundesliga-Winner selbstkritisch, „mit den Füßen war ich nie so begabt wie mit den Händen.“ Und so war im Alter von 17 Schluss mit dem „echten“ Fußball.

Philipp Gutmann "philsks1909": Mit Händen besser als mit Füßen

Mit seiner FIFA Road to Glory mischt philsks1909 die Szene auf.

Bis 2012 keine eigene Konsole

Den Sprung in den eSport wagte Philipp dann 2016, „weil da die Weekend League gekommen ist.“ Seine steile Entwicklungskurve ist auch deshalb interessant, weil Philipp bis 2012 keine Konsole haben durfte. Bis dahin zockte er FIFA ausschließlich am PC oder bei Freunden und Nachbarn. Ganz egal, welches PC Game er anrührte: „Ich habe immer irgendwie besonderes Talent gehabt“, erinnert sich der 23Jährige, „ich war immer relativ schnell weit oben.“ Beim Lokalaugenschein in seiner Wohnung fanden wir unter anderem Call of Duty, Fortnite und Rocket League.

Huge Gorilla als großes Vorbild

Ein absoluter Turning Point im Leben von Philipp Gutmann war die Zeit nach dem Bundesheer. Weil er viel Zeit für sich selbst hatte, entdeckte er auf Youtube die FIFA Legende Huge Gorilla. Schnell wurde dieser mehr und mehr zum Vorbild. Nach und nach kippte der Grazer stärker in die FIFA-Welt hinein, nur das erste Semester an der TU Graz konnte die Gaming-Begeisterung ein bisschen bremsen. Als im Herbst 2016 FIFA 17 erschien, war Philipp aber endgültig nicht mehr zu stoppen: er rockte die Weekend League, schaffte es mehrmals unter die Top 100 und legte auf Twitch so richtig los. Der Durchbruch kam dann mit FIFA 18: eBundesliga-Sieg, Global Finals in Barcelona, Twitch Partnerschaft und immer mehr Top 100-Platzierungen!

Philipp Gutmann mit FIFA Road to Glory und SK Sturm Graz Flagge

Sturm Graz, wohin das Auge reicht: Philipp Gutmann ist Grazer mit Leib und Seele!

Derzeit noch Profi ohne Spielervertrag

Was viele nicht wissen: Trotz seiner Erfolge und der Außenwahrnehmung als SK Sturm FIFA-Spieler steht Philipp Gutmann bei dem Verein nicht unter Vertrag: „Ich bin den offiziellen Weg gegangen, habe die Online Quali gespielt, sowie das Klubevent und so bin ich dazu gekommen“, schildert er im Interview mit eSports.at. Trotz des großen Erfolges ist Sturm Graz noch nicht offiziell in den eSport eingestiegen. Ein Profi-Vertrag bei seinem absoluten Lieblings-Club ist für Philipp derzeit also noch ein Traum: „Sicher kann ich mir gut vorstellen, mal einen fixen Vertrag bei Sturm Graz zu bekommen! Ich weiß aber auch einfach, was Sturm Graz ausmacht. Und das ist, dass wir aus sehr wenig oft sehr viel heraus holen können!“

FIFA Road to Glory als starke Message

Finanziell geht es Philipp Gutmann auch ohne fixen Spielervertrag gut. Als einer der wenigen Österreicher kann er von seinen Einnahmen als eSportler und Streamer leben. Er selbst bezeichnet sich als „Full-Time-Content-Creator“: „Ich streame auf Twitch im Monat meine 200 Stunden und mache meine Youtube Videos. Ich bin auf allen Social Media Kanälen aktiv und im Ultimate Team mache ich meine Road to Glory. Das heißt: ich stecke absolut kein Geld hinein, um besser zu werden!“

Keine Ad Spends, kein Cent für „Pay to win“!

Auch wenn es mehr als unkonventionell ist: Bezahlte Social Media Posts gibt es bei philsks1909 nicht! Aus Prinzip, wie er erklärt: „Ich will, dass Leute mir folgen, weil sie sich interessieren für mich.“ Noch deutlicher wird er, wenn es um „pay to win“ geht: „Im Ultimate Team gibt es dieses große Problem. Und das ist halt nicht so wie bei Hearthstone, sondern nach einem Jahr ist alles weg. Es gibt schon einige eSportler, die über 10.000 Euro investieren!“

FIFA Road to Glory Star Philipp Gutmann

Philipp vor seinem Streaming Set Up: Von hier aus streamt er seine FIFA Road to Glory

„FIFA ist kein eSport“ – berechtigter Vorwurf?

Doch bloß, weil es alle machen, heißt das noch lange nicht, dass „pay to win“ okay ist! Für Philipp ist die Thematik einfach nur zum Mäuse-Melken: „Ich denke, der Durchschnitts-Pro investiert so an die 1.000 Euro in Ultimate Team. Ich mache das absichtlich nicht! Mein Content ist eben die Road to Glory. Und unter anderem interessieren sich auch deshalb die Leute für mich.“ Angesichts des Bezahl-Wahns versteht der Grazer sogar Vorwürfe, wonach FIFA kein eSport ist: „Teilweise haben die Leute Recht! Es ist schon oft zufalls- und glücksbasiert, aber das ist auch im echten Fußball so. Aber das größte Problem ist einfach pay to win!“

Erfolg auf Twitch durch klare Linie

Mehr als 15.000 Follower auf Twitch geben Philipp Gutmann jedenfalls Recht: qualitativ hochwertiger Content mit einer einheitlichen Linie und einer klaren Message ist unverzichtbar! Die Fans danken es ihm in Form von bezahlten Abos: „Ich habe vor Kurzem meinen Höhepunkt gehabt auf Twitch mit 250 bezahlten Abos. Das ist für mich eine unvorstellbare Zahl! Das kann man sich gar nicht vorstellen, dass 250 Leute bereit sind, fünf Euro auszugeben für jemanden im Monat! Und die Leute, die mehr haben, hauen dann auch noch Spenden raus!“

Was ist guter Content?

Doch wie kommt auf monatliche Twitch-Einnahmen von mehr als 1.000 Euro? Philipp hält es da ähnlich wie viele andere erfolgreiche eSportler auch: „Nicht mit der Einstellung reingehen, dass man damit Kohle verdienen will! Wir spielen da Spiele. Und Spiele sollen Spaß machen. Mir macht FIFA so viel Spaß und ich würde das auch machen, wenn ich kein Geld damit verdienen würde.“ Dennoch gibt es laut Philipp Gutmann einige Erfolgsfaktoren für guten Content auf Twitch: etwa Offenheit, Authentizität, Interaktion, gute Qualität von Bild und Ton, sowie Mehrwert für die Zuseher. Und: Österreichisch zu klingen, ist keine Schande! Viele Deutsche finden das sogar sympathisch, meint Philipp. Wenn ihr euch mehr ins Streaming-Thema vertiefen wollt, klickt doch auf unsere vierteilige Serie „Stream me up!“

FIFA Road to Glory Streamer philsks1909: Was ist guter Content

Sei du selbst!

Die wohl zentralste aller Aussagen von Philipp Gutmann: „Sei du selbst!“ Mit ein bisschen Glück stellt sich der Erfolg dann von selbst ein. Und: „Du hast keine Hype-Zuschauer, sondern Leute, die wirklich immer wieder kommen!“ Glück gehört eben dazu. Aber, wie heißt es so schön: Das Glück ist mit den Fleißigen!

 

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Natalie Denk im Interview: Mehr Frauen im eSport etablieren!

Natalie Denk ist passionierte Gamerin. So passioniert sogar, dass sie als Spieleforscherin an der Donau Universität Krems ihre Brötchen verdient. Mit PICAPIPE setzt Denk die Online-Plattform „League of Girls“ um – mit dem Ziel, mehr Frauen im eSport an die Spitze zu bringen. Mit uns sprach Natalie über die männliche Dominanz im eSport, weibliche Role Models und das Potenzial von League of Girls.

Frauen im eSport stark unterrepräsentiert!

Dass eSports Turniere stark testosterondominiert sind, ist kein Geheimnis. Die Zahlen der großen eSports Umfrage von UPC sprechen eine deutliche Sprache: Der Frauenanteil in der Gesamtzielgruppe der Online-GamerInnen liegt in Österreich bei 47 Prozent. Bei den Daily GamerInnen sind es schon nur mehr 33 Prozent. Ganz krass die Zahl der eSportlerinnen: Hier sind nur mehr 5 Prozent weiblich! Doch warum ist das so?

Frauen im eSport Natalie Denk im Interview

Spieleforscherin Natalie Denk im Interview über Frauen im eSport

Männliche Dominanz ist ein Teufelskreis

„Die eSports Szene wirkt extrem männlich dominiert“, anaylsiert Natalie Denk im Interview mit eSports.at, „und schon allein dadurch sehen sich viele Frauen nicht im eSport. Das ist ein bisschen ein Teufelskreis. Im Idealfall sollten sich aber Frauen nicht zurückschrecken lassen!“ Oft beginnt es schon bei der Auswahl der Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke durch Mama und Papa, meint die Spielerforscherin: „Burschen kriegen schnell einmal ein Computerspiel geschenkt, Mädchen eher nicht. Umgekehrt würden viele einem Burschen keine Puppenküche schenken.“

Frauen an den PC statt an den Herd?

Müsste also die althergebrachte „Frauen an den Herd“-Rhetorik einem „Frauen an den PC“-Credo weichen? Spieleforscherin Natalie Denk lässt den erhobenen Zeigefinger in der Hosentasche und bringt es noch viel treffender auf den Punkt: „Man muss zulassen, dass andere Personen auch andere Meinungen haben. Wenn man sich auch öffnet für andere, kann man besser diskutieren.“ Im Idealfall beginnt die Diskussion und das gegenseitige Zuhören schon im Kindesalter, sodass auch ein alternatives Rollenbild wie etwa das zockende kleine Mädchen akzeptiert wird. Die gute alte Puppenküche muss ja deshalb nicht gleich per Gesetz abgeschafft werden.

Frauen im eSport Natalie Denk im Interview mit eSports.at

Für ein bunteres Bild im eSport: Mut zum Role Model!

Wo sind die weiblichen Role Models?

Um die Visibility der Gamerinnen zu steigern, wünscht sich Natalie Denk mehr Role Models: „Jede Gamerin kann zum Role Model werden, wenn man sie sichtbar macht. Da geht es aber nicht darum, zu sagen ‚Wow, schau, die kann Computer spielen!‘“ Außerdem müssen Role Models nicht zwingend Top-Gamerinnen sein: „Das müssen keine Superheldinnen sein, das können auch Neue in der Szene sein!“, meint Natalie im Interview. Bereits bekannte Role Models sind etwa Yvonne Scheer (Gender-Beauftragte des ESVÖ), Jennifer Rassi (Vienna Comic Con) oder LOL-Profi Marlies „Maestra“ Brunnhofer.

League of Girls vernetzt die Gamerinnen!

Um immer mehr Ladies den Weg in den eSport zu ebnen, brachte Natalie Denk mit PICAPIPE die Community-Plattform www.league-of-girls.com an den Start. Über die Hauptfunktionen News, Chat und Meet sollen vor allem Gamerinnen tiefer in die Szene eintauchen und sich vernetzen können, erklärt Natalie: „Ich kann zum Beispiel als Gamerin, wenn ich League of Legends spiele, gezielt nach Pro-Gamerinnen suchen!“ Auch Männer tummeln sich auf der Plattform, schließlich können auch sie wichtige Mentoring-Funktionen für NewcomerInnen übernehmen. Derzeit befindet sich League of Girls noch in der Beta Phase, Anfang 2019 soll der Zusatz „Beta“ dann aus dem Design verschwinden.

League of Girls vernetzt Frauen im eSport

www.league-of-girls.com vernetzt Frauen im eSport

Schulausflug der Profi-Gamerinnen

Kleiner Exkurs am Rande: Auch in punkto „eSports an Schulen“ ist Natalie Denk im wahrsten Sinne des Wortes Vordenkerin. „eSports und Schule wird bald ein großes Thema sein, denke ich! Es gibt ja schon Schulen, die eigene Ligen haben“, so Natalie. In Österreich ist das noch Zukunftsmusik. Einen Vorgeschmack darauf gab es aber dennoch im Rahmen eines Pilotprojektes: „Wir haben in einer Schule mal testweise einen Versuch gestartet mit der Marlies (Anmerkung: Marlies „Maestra“ Brunnhofer) und der Tanja (Tanja „Escape x3“ Reither) von den Zombie Unicorns“, erinnert sich die Spieleforscherin,  „sie haben das noch nie gemacht, dass sie mit Schülerinnen und Schülern gearbeitet haben und es waren alle ganz begeistert, dass sie mit LOL Profis spielen können! Und für die Burschen war das ganz normal, dass sie mit Profi-Frauen zocken.“ Bleibt zu hoffen, dass das Schulprojekt selbst Schule macht!

 

Links:

Donau Universität Krems

PICAPIPE

We want YOU for eDerby 2018!

T-Mobile macht’s möglich: Insgesamt sechs Fußball-Fans erhalten im Vorfeld des Wiener Derbys Austria gegen Rapid am 16. Dezember exklusive Coachings mit ihren Idolen David Klapil und Mario Viska. Der jeweils Beste darf dann das eDerby am 16.12. bestreiten! Alles rund um Anmeldung, Modus und Co findet ihr auf eSports.at!

Coaching für das eDerby

Die Idee hinter dem eDerby ist schnell erklärt: Kurz vor dem „echten“ Wiener Derby am 16.12. wird die Generali Arena zum virtuellen Hexenkessel. Die FIFA Profis David „DaaveKl“ Klapil (Austria) und Mario Viska (Rapid) treten in Derby-Manier gegeneinander an. Allerdings nicht alleine, sondern vielleicht mit DEINER Unterstützung!

Wie kann ich mich für das eDerby anmelden?

Wenn du großer Rapid- oder Austria-Fan bist und noch dazu richtig was drauf hast, dann zögere nicht lange! Melde dich am besten jetzt gleich an! Per Zufallsprinzip wählen wir pro Verein drei KandidatInnen aus, die von Dave und Mario im Zeitraum zwischen 8. und 14. Dezember ein professionelles Coaching erhalten.

eDerby FIFA Profi Mario Viska

Die Besten bestreiten das eDerby 2018

Die FIFA Profis Mario Viska und David „DaaveKl“ Klapil entscheiden, wer beim großen Showdown am 16.12. dabei sein darf!  Die GewinnerInnen spielen 2on2, begleitet von einem professionellen Caster. Und selbstverständlich sind die eDerby-TeilnehmerInnen dann auch beim analogen Derby mit dabei. Allerdings nicht auf dem Rasen, sondern auf der Tribüne!

Mario Viska ist gespannt auf’s eDerby

Die Vorfreude ist auch bei unseren Profis groß: „Ich bin sehr gespannt, welche drei Spieler ich zur Auswahl bekomme und was die so drauf haben!“, sagt Mario im Interview mit eSports.at, „aber vor allem freue ich mich dann auf das eDerby selbst, weil es das in dieser Art noch nie gegeben hat und das zeigt, dass wir am richtigen Weg sind!“

eDerby FIFA Profi David Klapil

David Klapil hofft auf starke violette Unterstützung

Für die Veilchen springt FIFA Profi David Klapil in die Bresche. Auch er setzt auf Support aus der Austria-Community: „So eine Art Coaching, bei der ich die Personen nicht kenne, habe ich zum ersten Mal. Ich bin sehr gespannt darauf!“, meint Dave. Auch das eDerby an sich kann er nicht mehr erwarten: „Das eDerby gibt es in Österreich so zum ersten Mal und dann gleich ein 2 vs 2 mit einem Fan zusammen! Das macht es zu etwas noch Besondererem! Ich freue mich sehr darauf!“ Wer motiviert ist, DaaveKl im eDerby zu unterstützen: Am besten jetzt gleich anmelden!

Die Benefits für die eDerby-TeilnehmerInnen

  • Du spielst mit David Klapil oder Mario Viska in einem echten eDerby
  • Du bekommst ein Team-Dress deiner Mannschaft
  • Im Vorfeld des eDerbys genießt du professionelles Coaching
  • Obendrein: 20.000 FIFA Points für dein Ultimate Team Upgrade