Österreichs Fenster in die eSports Welt

Archive for Januar, 2019

Tobias „Dreamer Ace“ Schreckeneder über seinen Fulltime-Job im eSport

Tobias „Dreame Ace“ Schreckeneder ist einer der bekanntesten League of Legends Profis Österreichs. Er schaffte den Sprung zu den „Unicorns of Love“ und ist Vorbild für viele heimische eSports-Fans. Vor Kurzem gab der 21Jährige einen guten und sicheren 40-Stunden-Job auf, um sich voll und ganz auf seine eSports-Karriere konzentrieren zu können. Im Interview mit eSports.at spricht Dreamer Ace über seine richtungsweisende Entscheidung!

Magisches Zeichen beim Netzwerkdosen beschriften!

eSports.at: Ein neuer Abschnitt in deinem Leben hat begonnen. Du hast den Turn vom „normalen Jobleben“ hin zu einem Vollzeit-eSports-Jobleben geschafft. Erzähl mal, wie das so war für dich!

Dreamer Ace: Es ist ein ganz komisches Gefühl. Ich hab sehr lange überlegt, ob ich es machen soll oder nicht, weil die Entscheidung auf keinen Fall einfach ist. Es gibt viele Dinge die man nicht vergessen sollte, wenn man sich dafür entscheidet. Das „normale Jobleben“ sowie Vollzeit-eSports hat seine Vor- und Nachteile. Mir fiel es wirklich wahnsinnig schwer, mich zu entscheiden. Ich wusste, dass ich beides gleichzeitig nicht mehr machen kann, weil einfach viel mehr verlangt wird, wenn man dann auch besser damit verdient. Mir war seit Ende 2018 klar, dass ich mich entscheiden muss. Mir war klar, dass – egal wie ich mich entscheide – es mein Leben stark beeinflussen wird. Natürlich bekam ich Rat von anderen, was ich tun sollte, jedoch half mir das irgendwie nicht weiter. Die Entscheidung muss man immer selber treffen. Witzige und kitschige Geschichte dazu: Eines Abends hoffte ich einfach nur darauf, eine Art „Zeichen“ oder „Hinweis“ zu bekommen, was ich denn tun soll, weil ich schon ewig über beide Wege nachdenke. Der nächste Tag war ganz komisch, irgendwie lief alles anders als sonst. Mir ist League of Legends dort untergekommen, wo sonst nicht darüber gesprochen wird. Machte auch normal meine Tätigkeiten in der Arbeit und dort musste ich halt Netzwerkdosen beschriften. Ich musste sie beschriften mit D, A, C, E und einer meiner Kollegen wusste halt, wie ich in League of Legends heiße. Anschließend meinte er „D, A, C, E…? haha das heißt ja Dreamer Ace. Dein Name verfolgt dich sogar in die Arbeit.“ Weiß nicht warum, aber als ich um ein Zeichen fragte, kamen immer wieder solche komischen und verrückten Zufälle auf mich zu.  Meine Entscheidung fiel mir somit leichter, aber ich wusste eigentlich immer, dass ich es machen will.

Tobias "Dreamer Ace" Schreckeneder und Benjamin "Straw Hat Ruffy" Schreckeneder 2

Bros 4ever: Tobias „Dreamer Ace“ Schreckeneder mit Benjamin „Straw Hat Ruffy“ (links). Foto: ZVG / Titelbild: Bernhard Gstrein (www.stagetwo.at)

Es fällt mir wahnsinnig schwer!

eSports.at: Ich haben den Eindruck, der Abschied von deinem bisherigen Job fiel schwer, zumindest kam das auf Social Media so rüber. Ist es das berühmte lachende und weinende Auge?

Dreamer Ace: Ja, es fällt mir auch wahnsinnig schwer. Ich liebe meine Tätigkeiten in meinem „normalen Job“ genauso sehr, jedoch ist mein Wille, ein Hobby zum Beruf zu machen noch immer größer. Ich verstehe mich so gut mit meinen Kollegen und ich musste ja Einiges dazulernen in meinem Job, da ich eine andere Ausbildung hatte, was gar nicht so einfach war. Ich bin dort halt auch unter „Computerfreaks“ und fühle mich einfach wohl. Ein Kollege spielt halt selber als Hobby Computerspiele und mit ihm kann man einfach so viel über das Thema eSport reden. Ich müsste sehr stark lügen, wenn ich sagen würde, dass ich ungern in die Arbeit gegangen bin und wer weiß: vielleicht ergibt sich irgendwann die Möglichkeit, wieder dorthin zurück zu kommen.

eSports.at: Wo verbringst du jetzt die meiste Zeit deines Lebens?

Dreamer Ace: Ich werde weiterhin viel Zeit in Österreich verbringen. Natürlich werde ich ab und zu nach Deutschland zu meinem Team ins Gaming House reisen. Es gibt viele Dinge zu erledigen: Bootcamp, Training, Media Day, hoffentlich Offline Events und so weiter. Aber ich wohne weiterhin in Österreich bei meiner Familie.

Wichtig ist, nicht vorm PC zu versinken!

eSports.at: Wie kann man sich das Leben als Profi-eSportler so vorstellen? Wie ist dein Tagesablauf?

Dreamer Ace: Ich werde an meinem Tagesablauf hoffentlich nicht allzu viel ändern. Früh aufstehen und spät schlafen gehen, haha! Natürlich werde ich dann vormittags auch schon zocken und am Nachmittag und Abend ist halt Team-Training. Wir haben auch freie Tage, wo wir machen können, was wir wollen, wie halt in der normalen Arbeit. Wichtig ist, dass wir fit und munter zum Team-Training erscheinen, was normalerweise zwei Mal am Tag ist. Dadurch, dass ich seit meinem Zivildienst 2017 zwei Jobs hatte, blieb nicht mehr viel Freizeit übrig. Ich hoffe, dass ich somit jetzt weniger Stress habe und mich auch komplett auf mein Ziel fokussieren kann. Natürlich möchte ich in meiner Freizeit noch etwas unternehmen und Spaß haben. Wichtig ist, nicht vorm PC zu versinken, sondern auch Sport zu machen, mit Familie und Freunden was unternehmen und so weiter.

Tobias "Dreamer Ace" Schreckeneder mit Bruder Benjamin "Straw Hat Ruffy" Zeit mit Familie

Quality Time: Die Zeit bei seinem Bruder, seiner Familie und den Freunden ist Dreamer Ace enorm wichtig!

Wir haben bis zu sechs Mal die Woche Training.

eSports.at: Welche Rolle spielt das Training? Wie schaut das aus?

Dreamer Ace: Das Training spielt für die meisten Teams eine große Rolle. Es gibt auch Teams, die kein Training machen, jedoch werden diese dann mit der Zeit von der Leistung der anderen überholt. Normalerweise haben wir fünf bis sechs Mal Training in der Woche als Team. Trainingszeiten sind hauptsächlich am Abend, jedoch kann auch der eine oder andere Nachmittag dabei sein. Wichtig ist, nachher über die Fehler zu sprechen und diese Fehler beim nächsten Mal nicht mehr zu machen beziehungsweise zu vermeiden.

Geld wird nie glücklich machen.

eSports.at: Viele Leute fragen uns immer: Wieviel verdient ein Profi-eSportler? Du wirst wahrscheinlich keine Zahlen nennen dürfen, aber nur ungefähr in der Relation…

Dreamer Ace: Eine Zahl darf ich nicht nennen, nein. Aber es gibt schon einen Grund, warum ich mich auch erst jetzt dafür entschieden habe. Gutes Gehalt zu bekommen als eSportler ist überhaupt nicht einfach. Ich könnte alles Mögliche machen und genauso viel oder sogar mehr verdienen als jetzt. Klar können die Gehälter höher werden, jedoch muss man schon wahnsinnig gut sein und so gut wie alles gewinnen, um überdurchschnittlich gut zu verdienen. Was ich nicht verstehe ist, warum so viele immer glauben, man verdient so gut. Klar stehen hier und dort unglaubliche Summen von Gewinn und Gehalt, jedoch muss man dort mal hinkommen, um so etwas zu verdienen, man muss dann ja auch die Leistung bringen. Generell ist es sowas von falsch, zu glauben, dass Geld der Grund ist, warum man eSports macht. Klar kann es sein, dass man irgendwann als eSportler sehr gut verdient, aber das Geld ist für mich nicht wirklich was wert, es wird nie glücklich machen. Mit Geld kannst du dir keine Gesundheit, keine Familie oder Freunde kaufen. Man braucht es halt zum Leben, aber ich mache das keinesfalls, um reich zu werden, ich glaube da gibt es einfachere Möglichkeiten! Ich verdiene halt so viel, dass ich halbwegs davon leben kann. Wenn man nicht davon leben könnte, dann hätte ich mich nicht dafür entschieden.

eSports.at: Merkst du jetzt viel mehr Interesse an deiner Person?

Dreamer Ace: Ich glaube, dass ich als Person in den letzen Monaten oder Jahren ziemlich gewachsen bin. Es sind viele Dinge passiert, unbeschreiblich schöne und gute Dinge, jedoch traf auch gefühlt genauso oft das Gegenteil ein. Ich wusste, dass ich „Vollzeit-eSport“ schon lange machen will und jetzt bin ich dort, wo ich sein will. Es fühlt sich gut an zu sehen, dass man viel erreichen kann, wenn man es stark genug will. Es war auf keinen Fall einfach, hier her zu kommen, wo ich jetzt bin. Es ging nicht immer bergauf, aber trotzdem stehe ich heute hier, weil man alles schaffen kann, wenn man will und den Mut dazu hat.

Fit und gesund zu bleiben, ist wichtig!

eSports.at: Welche Tipps hast für andere gute Gamer? Wie kann man‘s vielleicht auch schaffen in den Profi-Bereich?

Dreamer Ace: Das wichtigste ist einfach viel zu zocken und zu üben. Vor allem bei einem Strategiespiel wie League of Legends ist es wichtig, mit Hirn zu spielen und aus seinen Fehlern zu lernen. Wichtig ist, nicht nur drauf loszuspielen, sondern wirklich etwas zu lernen beim Spielen. Warum etwas passiert oder gemacht wird und so weiter. Hilfreich ist es auch, bei langen Gaming-Stunden immer wieder Pausen zu machen und auch Übungen für die Handgelenke und Finger zu machen, weil man sonst später möglicherweise mit starken Schmerzen rechnen muss. Fit und gesund zu bleiben, ist genauso wichtig, wie viel zu zocken. Man sollte unbedingt darauf achten.

Tobias "Dreamer Ace" Schreckeneder und Benjamin "Straw Hat Ruffy" Schreckeneder 3

Winning Team: Zwei Mal in Folge gewann Tobis ehemaliges Team TKA (vormals MBL) die A1 eSports League Austria in LoL. Support für den Support kam jeweils von eSports-Manager und Bruder Benjamin Schreckeneder.

Weil man alles schaffen kann…

eSports.at: Wenn du noch was hast, das dir wichtig ist – gerne!

Dreamer Ace: Zuletzt wurden wir ja ziemlich hart zerstört in unserem ersten Game in der SINN League gegen ESG. Wir dachten eigentlich, dass wir mehr Chancen haben, aber wir haben noch einen langen Weg und viel Arbeit vor uns. Ich habe mich jetzt für diesen Weg entschieden und das Schönste an meiner Entscheidung ist, dass ich weiß, dass meine Familie immer hinter mir steht, egal was kommt! Möglicherweise ist diese Entscheidung ein großer Fehler, da ich einen guten Job hatte, jedoch würde ich mir später Vorwürfe machen, wenn ich das Risiko nicht eingehen würde. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht und ich bin stolz darauf, sagen zu können, dass ich bis hier her gekommen bin und in einer Weltklassen-Organisation wie Unicorns of Love gelandet bin. Ich bin für jede Unterstützung dankbar und freue mich immer wieder, wenn mein Team oder ich supported werden. Wir werden noch viel härter trainieren und alles geben. Mein Ziel ist noch immer die LEC und solange ich nicht dort bin, gebe ich nicht auf. Falls es nicht klappen sollte, hab ich noch immer einiges dazugelernt und kann mit Stolz behaupten, dass ich alles versucht habe dorthin zu kommen. Ich bin noch immer zuversichtlich, dass Dinge aus einem bestimmten Grund passieren, sonst würde ich nicht jetzt vor meinem PC sitzen und ein Interview für eSports.at schreiben. Ich freue mich auf eine tolle Saison mit meinem Team und DANKE allen für den Support. #UOLWIN

 

Infolinks:

Video-Doku über Dreamer Ace von Bernhard Gstrein

Bericht über den Wechsel zu Unicorns of Lovee (UOL)

Website von UOL

Website von TKA

Allen zu Besuch bei eSports.at: „Will Game-Designer werden!“

Diese Woche hatte die eSports.at Redaktion Besuch von Schnupperpraktikant Allen Idinger. Der 14jährige besucht ein Gymnasium in Wien und durfte eine halbe Woche unseren Arbeitsalltag kennen lernen.

Berufsplan: Vom Gamer zum Game-Designer

Allen ist in der eSports.at Redaktion kein Unbekannter. Er war im Juni bereits als Gast beim Finalevent des eSports Trainees dabei. Nun standen für den eSports-Fan die berufspraktischen Tage an, weshalb er wieder bei uns anklopfte. Allen ist nicht nur passionierter Gamer, sondern er will auch die Ausbildung zum Gamedesigner machen: „Mein erstes Spiel war Minecraft mit sechs Jahren“, erinnert sich der Schüler, „dann kamen Games wie Overwatch.“

Großer Traum: Gamedesigner!

Durch das Zocken begann Allen auch, eine Leidenschaft für das innere System von Spielen zu entwickeln: „Ich habe mich mehr für Game-Design interessiert und hatte selbst Ideen.“ So begann er, seinen ersten Side-Scroller zu entwickeln: „Ich wollte erst einmal ein Kampfspiel machen, habe aber festgestellt, dass es sehr kompliziert ist. Deshalb habe ich mit einem Side-Scroller begonnen. Er ist höhlenbasiert, man hat eine Spitzhacke und muss schauen, dass man weiterkommt.“ Genannt hat Allen sein erstes Game-Baby „Minersquest“, das Spiel ist derzeit noch im Entstehen.

Allen Idinger will Game Designer werden Zeichnung 2

Game Designer werden – das ist der große Traum von Allen Idinger. Sein Zeichen-Talent könnte dabei behilflich sein!

Next Step: HTL Spengergasse

Um den Schritt zum professionellen Game-Designer zu machen, bewarb sich Allen an der HTL Spengergasse. Schon im September will er dort als Schüler anfangen. Die Vorfreude ist riesig, schwärmt Allen: „Der Tag der Offenen Tür war extrem lustig, da stehen in den Klassenzimmern wirklich V- Brillen und Playstations sowie Gaming PCs!“ By the way: Allen ist auch leidenschaftlicher Zeichner. Für einen angehenden Game-Designer sicherlich ein massiver Vorteil!

In diesem Sinne: Hau rein, Allen! Viel Erfolg auf deinem weiteren Weg!

ESLM Runde 2: Daumen drücken für die Österreicher!

Montag ist ESLM-Tag für die österreichische LoL-Elite. Nach dem Auftakt vor einer Woche geht es heute ab 19:30 Uhr in der Division 2 in die zweite Runde. Austrian Force könnte mit einem Sieg gegen Black Lion an der Tabellenspitze bleiben.

Austrian Force – Black Lion um 19:30 Uhr

ESLM Runde 2 Austrian Force Black Lion

Die Löwen aus dem deutschen Thüringen wollen die Jungs von Austrian Force heute Abend am liebsten mit Haut und Haar verschlingen. AF wird sich vom derzeitigen ersten Platz allerdings nicht so gerne trennen wollen. Wobei: Die Spitzenplatzierung verdanken die Österreicher der alphabetischen Reihung. Nach der ersten Runde vor einer Woche freuen sich nämlich fünf Teams über sechs Points: neben Austrian Force sind das Black Lion, OP innogy esports, Schalke 04 Evolution und Unicorns of Love.

TKA eSports – Tempered Fate um 19:30 Uhr

ESLM Runde 2 TKA Tempered Fate

TKA war vorige Woche schon ein Opfer des schwarzen Löwen. Heute wollen die fünf deutschen Spieler, die TKA übernommen hat, aber selber zum Jäger werden. Übrigens: Tempered Fate musste sich vor einer Woche gegen UOL geschlagen geben, will also heute ebenso unbedingt Punkte machen!

Unicorns of Love – Schalke 04 Evolution  um 21:30 Uhr

ESLM Runde 2 Unicorns of Love Schalke 04 eSports

Besonders spannend verspricht die Begegnung zwischen UOL und dem eSports-Team des FC Schalke 04 zu werden. Sowohl UOL als auch Schalke gewannen ihre Auftaktspiele und wollen diese positive Energie für die zweite Runde nutzen. Viele Österreicher werden besonders UOL Support Tobias „DreamerAce“ Schreckeneder „auf die Finger schauen“.

No Limit Gaming zieht techbold als Sponsor an Land!

Es läuft im österreichischen eSports! Wieder konnte mit „No Limit Gaming“ ein heimischer eSports Verein einen potenten Sponsor an Land ziehen. Das junge Wiener CS:GO Team spielt ab sofort öffentlichkeitswirksam auf bold. PCs.

Spielerische Wiener Kooperation!

Die Pressemeldung der Wiener techbold technology group AG lässt die österreichische eSports-Szene aufhorchen. Das IT-Unternehmen steigt beim CS:GO Team „No Limit Gaming“ ein – mit einem großen Investment, wie es heißt. Summe wird natürlich keine genannt. Aber so viel verrät Werner Dauschek, CMO von techbold: „Das höchst professionelle Management des No Limit Gaming eSports Teams hat uns sofort begeistert und ist meiner Meinung nach eine große Bereicherung für die österreichische eSports Szene. Ich bin überzeugt davon, dass wir in Zukunft noch viel von den Erfolgen des NLG eSports Teams hören werden.“

Wiener Teamhaus fortan mit bold. PCs

Überglücklich zeigt sich Stefan Schillhabel von NLG: „techbold bietet mit seinen bold. Gaming PCs exakt das, was unsere Spieler benötigen, um in ihren Matches auf höchstem Niveau zu performen.“ Im Gaming House des Wiener Teams werden bald die maßgeschneiderten PCs des Wiener Unternehmens einziehen. Mit NLG wählte techbold ein Team, das in den beiden höchsten deutschen Spielklassen vertreten ist. Die eSports Profis Roman Czyloc, Christoph Kröll, Dimitris Filoxenidis, Jonathan Steinhöfler und Anel Zukic sind seit Jänner bei No Limit Gaming unter Vertrag. Interessantes Detail am Rande: Produktmanager von techbold ist einer der erfolgreichsten All-Time-eSportler Österreichs, Michael „PapsT“ Schmidt!

No Limit Gaming Roster

Fotos: techbold / No Limit Gaming

 

 

 

eSports1 startete auf UPC TV TOP!

24. Jänner 2019, exakt um 20 Uhr: so lautete der historische Termin zum Sendestart des ersten deutschsprachigen 24/7-eSports Senders „eSports1“. Hinter dem neuen Channel steckt Sport1. In Österreich könnt ihr eSports1 ab sofort auf UPC TV TOP (jetzt Magenta TV L) empfangen. Wir haben die wichtigsten Facts zum neuen eSports-TV-Channel für euch im Kurzüberblick zusammen gefasst!

Wie kann ich eSports1 empfangen?

Auf UPC TV TOP findet ihr eSports1 auf Kanalplatz 305. Der neue Channel ist sowohl mit dem Horizon HD Recorder, als auch der UPC TV App und der MediaBox empfangbar.

Welchen Content bringt eSports1?

Als erster linearer eSports-Sender im deutschsprachigen Raum will eSports1 von diversen Szene-Highlights berichten. Dabei sollen sämtliche Games, von LoL, über FIFA19, bis hin zu Overwatch, Dota 2 oder Counter Strike abgedeckt werden. Außerdem gibt es eigene eSports-Magazine.

Womit startet eSports1?

Zum Sendestart bringt eSports1 das Dota 2-Event „The Chongquing Major“ live aus China. Noch bis 27. Jänner matchen sich 16 Teams um 1 Million Dollar Preisgeld!

Infolinks:

Mehr Infos zu Magenta TV

Klein, aber fein: eSports Meetup #10 bei LimeSoda

Neues Jahr, neues esports Meetup! Die beliebte Networking-Eventreihe von Thomas Schned, Alex Amon und dem esports.wien Team ließ diesmal in den Räumen der Agentur Limesoda in Wien Hernals die Korken knallen. Die Highlights: Insights vom neuen LAN-Board des ESVÖ, Tipps zum effizienten eSports-Training sowie Infos über die Waldviertel eSports League und den neu eröffneten Vienna Reality Playground.

Limesoda als Gastgeber

Die Wiener Agentur Limesoda ist in der Szene keine Unbekannte mehr. Spätestens seit dem Announcement, dass das Unternehmen unter anderem Austrian Force betreut, ist Limesoda vielen eSports-Fans in Österreich ein Begriff. eSports Meetup Nummer 10 stand unter dem inoffiziellen Motto „Klein aber fein“. Denn das oft schon auf mehr als 100 Menschen angewachsene Plenum war diesmal auf 30 Teilnehmer beschränkt. Somit hatte eSports Meetup #10 sehr exklusiven Charakter.

eSports Meetup Marko Fritz ESVÖ

ESVÖ Board Vorsitzender Marko Fritz beim eSports Meetup #10

ESVÖ mit neuem LAN-Board Gremium

ESVÖ Board Vorsitzender Marko Fritz gab Einblicke in die neueste Errungenschaft des eSport Verbandes. Unter anderem half der ESVÖ gemeinsam mit den LAN-Organisatoren beim Relaunch von laninfo.at: „laninfo.at ist ein Projekt, das es schon lange gibt und das Dominik Klär ins Leben gerufen hat“, erklärte Marko vor den etwa 35 ZuhörerInnen (einige crashten das Besucherlimit). Ziel war es, eine zentrale Anlaufstelle zu schaffen für die LAN Fans. „Auch für Firmen ist das interessant“, betonte Marko Fritz „denn dann kann man schauen: Welche LAN kann ich unterstützen?“ Die Resonanz auf laninfo.at war durchwegs positiv.

Was sich sonst beim ESVÖ tun wird

Einer der Meilensteine 2019 wird der Relaunch der ESVÖ-Website sein. Und auch beim Content auf der neu designten Seite wird sich Einiges tun: Unter anderem ist laut Marko Fritz für März eine Grundschulung für Referees geplant, im Mai soll es ein großes Get-Together der ESVÖ Schiedsrichter geben. Weitere Schwerpunkte, die der ESVÖ Board Vorsitzende für 2019 vorsieht:

  • Join the Force: Mitglieder-Offensive des ESVÖ
  • Explore eSport: Aufklärungsarbeit an Schulen
  • Go West: westliche Bundesländer stärker in die Szene integrieren
  • Professionalisierung: Organisationen sollen sich besser aufstellen
  • Gesetzliche Verankerung von eSports
  • Community Ligen zur stärkeren regionalen Vernetzungen der GamerInnen

Sportwissenschaftler zu Thema eSports Training

Als zweiter Speaker war Felix Wachholz an der Reihe. Der Sportwissenschaftler gab Einblicke in die mögliche Ausgestaltung eines effizienten und zielgerichteten Trainings für eSportler. „Neben dem inGame-, dem Taktik-Training und so weiter sollte ein Fitnessprogramm fixer Bestandteil des eSports Trainings sein!“, so die Take Home Message von Felix. „Training ist nicht nur Leistungssteigerung, sondern auch Ausgleich. Also auch Ausgleich vom langen Sitzen.“

eSports Meetup Felix Wachholz

Felix Wachholz: „eSportler brauchen sportliches Training!“

Auch eSportler brauchen Kraft!

Besonders wichtig sind motorische Fähigkeiten und Kraft: „Es macht zum Beispiel Sinn, Maximalkraft zu trainieren, weil ich für die Schnellkraft auch Maximalkrafttraining brauche!“, sagt Felix. „Bei langen Matches, die mitunter mehrere Stunden dauern, kann Krafttraining sehr helfen.“ Für eine Studie an der Uni Innsbruck sucht der Wissenschaftler übrigens noch Studienteilnehmer! Bei Interesse: felix.wachholz@student.uibk.ac.at

Regionale eSports League für das Waldviertel

eSport muss in den Regionen ankommen! Das dachte sich auch Christopher le Roux, Gründer der Waldviertel eSports League: „Die Idee, eine eSports League zu gründen, ist mir mit dem ganzen Fortnite-Trend gekommen. Das Problem war aber, dass zu wenig Leute da waren im Waldviertel.“ Die Community umfasst derzeit an die 100 GamerInnen, erhofft hatte sich Christopher etwa die zehnfache Menge. Dabei hätte die Waldviertel Esports League mit insgesamt 15 Games (Fortnite, Mario Kart, FIFA19, Hearthstone, etc.) wirklich Einiges zu bieten. Der Modus: Christopher wollte Dorf-Communities gegeneinander antreten lassen. Auf regionaler Ebene funktionierte das Konzept aber derzeit leider nicht so wie angedacht. Daher erhofft sich der Waldviertler nun, seine League mit Partnern österreichweit auszurollen.

eSports Meetup Christopher Le Roux

Christopher le Roux, Erfinder der Waldviertler eSports League

Neue Virtual Reality Location in Wien

Seit Ende letzten Jahres hat der Vienna Reality Playground in der Wiener Porzellangasse seine Tore geöffnet. Betreiber Felix Wieshuber rührte beim eSports Meetup #10 die Werbetrommel für seine Location. In seiner Virtual Reality Location können die GamerInnen nicht nur auf Simulatoren und Virtualizern in die virtuelle Welt eintauchen, sondern auch Geburtstage und Firmenfeste feiern.

eSports Meetup #10 Felix Wieshuber

Stellte sein Virtual Reality Lokal vor: Felix Wieshuber

Sonstige Announcements beim eSports Meetup

Irina Kuntze von der A1 eSports League brachte ebenso News mit: „Die A1 eSports League geht weiter, wir werden ein neues Spiel haben. Aber es wird sich auch etwas ändern. Project Cars werden wir zum Beispiel nicht mehr spielen, aber es wird vier Spiele geben.“ 2019 soll es wieder zwei Seasons geben. Bei den Preisgeldern wird es insgesamt um 68.000 Euro gehen. Und Irinas Kollege Andreas Berlinger verkündete ein Update zu den eSports Hubs: Nach Wien sollen in den nächsten Monaten Vorarlberg und Oberösterreich folgen.

eSport Summit wieder im September

Auch Philipp Stockinger und Alexander Amon hatten Neuigkeiten: „Der eSport Summit wird wieder kommen, es wird höchstwahrscheinlich der September. Aber wir haben noch keinen fixen Termin.“

„Wir wünschen uns Zahlen!“

Im Rahmen der Q&As beim eSports Meetup #10 war ein Thema besonders präsent: „Wir wünschen uns Zahlen über eSports in Österreich!“ Ein guter Anfang sind da bereits die Infografiken und die große eSports Umfrage von eSports.at! Übrigens: Das nächste eSports Meetup gibt es im März oder April in Wien.

Decamp Gaming und TKA starten Greenfield Wintercup

Ein Hanfblatt ziert die Website von Decamp Gaming. Kein politisches Statement für die Rocket League Community, sondern ein dezenter Hinweis darauf, welcher Sponsor hinter dem aktuellsten Coup – dem Greenfield Wintercup am 2. und 3. Februar – steckt. Der nennt sich nämlich „Greenfield“, vertreibt Hanfprodukte und liebt eSports. Eine lustige Kombi, die wir uns genauer ansehen wollten!

TKA und Decamp Gaming machen gemeinsame Sache

„Stronger together!“, dachten sich die Burschen von TKA und Decamp Gaming und riefen kurzerhand ein Rocket League Turnier ins Leben. Die Idee kam den beiden – wie könnte es anders sein – auf einer LAN Party. Alexander „difal“ Bilek von TKA im Interview mit eSports.at: „Wir haben uns auf der LOG-LAN kennen gelernt und auf der VulkanLAN sind wir dann aktiv ins Gespräch gekommen.“ Stephan „dakmasta“ Tschany von Decamp Gaming begrüßt die Zusammenarbeit: „Wir haben uns gefreut, dass uns wer anspricht, um gemeinsam Rocket League zu machen! Das schätzen wir doppelt und dreifach!“

Greenfield Wintercup Interview eSports.at

Alexander „difal“ Bilek (links) und Stephan „dakmasta“ Tschany (rechts) im Interview mit Christian Traunwieser von eSports.at (Fotos: www.davidpan.at / Titelbild: David Pan, Collage: eSports.at)

Preisgeld von 1.800 Euro im Pool!

Durch den Sponsor „Greenfield“ können TKA und Decamp Gaming ein stattliches Preisgeld von 1.800 Euro ausloben. „Das wird aufgeteilt“, schildert difal, „der Erste kriegt 1.200 Euro, der Zweite und Dritte 450 beziehungsweise 150 Euro.“ Und das Beste: Es gibt keine Anmeldegebühr und auch kein Teilnehmer-Limit. Gespielt wird am 2. und 3. Februar, noch bis 1. Februar könnt ihr euch anmelden! Die genauen Turnierregeln sowie die Anmeldeseite findet ihr auf https://decampgaming.com/regeln.

Bis zu 80 Teams!

Glaubt man der prophetischen Gabe von Stephan Tschany, dann werden zwischen 60 und 80 Teams (3v3) beim Rocket League Greenfield Wintercup mitmachen. Bei dem Preisgeld auch kein Wunder, das zieht Spieler aus der gesamten DACH- Region an! Außerdem konnte sich Decamp Gaming als Turnier-Veranstalter bereits einen guten und seriösen Ruf erarbeiten. Kleiner Teaser auf die Pausen des Online-Turniers: „Es gibt wieder ein Halftime Show Video mit sehr viel lustigem Zeug drin!“, verspricht Stephan.Greenfield Wintercup Rocket League TKA Decamp Gaming

Die Masterfrage: Was macht der Hanf im eSport?

Wieso sponsert „Greenfield“ ein Rocket League Turnier? Diese Frage mag sich der eine oder andere Gamer bereits gestellt haben. Des Rätsels Lösung: Der Geschäftsführer von „Greenfield – die mit dem Hanf“, Dr. Fritz Treiber, ist selbst leidenschaftlicher Gamer: „eSports war schon immer meine Leidenschaft. Begonnen hat alles mit Unreal Tournament und BF 1942, BF Vietnam und BF2. Taktik und Teamplay waren dabei immer im Vordergrund. Das hat sich später im beruflichen Leben bezahlt gemacht!“ Und aus dieser Motivation heraus stattete Fritz aka Reichi den Rocket League Greenfield Wintercup mit einem fetten Preisgeld aus. Respekt vor diesem Schritt! Vielleicht folgen weitere regionale Unternehmer bald seinem Beispiel nach.

#AFWIN: Austro Power in der ESLM!

Das LOL Team von Austrian Force rockte gestern Abend (21. Jänner 2019) den Auftakt der ESLM Division 2. Generell freut sich die ESLM in der aktuellen Season über ein schönes Maß Austro-Power. Mit TKA eSports und der Sexy Edition der Unicorns of Love gibt es nämlich erhöhten Rot-Weiß-Rot-Anteil.

Freeze the moment: AF auf Platz 1!

„Woohoooo!“ Diesen Jubelruf mit sage und schreibe fünf „O“ postete Austrian Force auf Facebook. Angesichts des tollen Starts in die ESL Meisterschaft hätte sich das LoL Team sogar ein sechstes „O“ verdient… Mit einem 2-0 gegen ZeroSeven Gera setzte sich AF nach der ersten Runde vorübergehend sogar auf Platz 1 der Tabelle.  Zwar ex equo mit vier anderen Teams, aber das darf man aus patriotisch-österreichischer Sicht mal dezent verschweigen. Zumindest eine Woche lang – bis zum nächsten Match gegen Black Lion – darf Austrian Force diesen Screenshot genießen.

Austrian Force ESLM 1

Quelle: pro.eslgaming.com

UOL zerstört Tempered Fate mit viel Liebe!

Unser Austro-Export Tobias „DreamerAce“ Schreckeneder feierte mit den Unicorns of Love einen Erfolg. Sein Team fegte Tempered Fate 2-0 aus der Arena.

TKA musste Niederlage einstecken

Pech für den zweifachen Winner der A1 eSports League Austria: TKA hatte ja fünf deutsche Spieler übernommen und kann so auch in der ESLM mitmischen. Gegen Black Lion hat es gestern leider nicht gereicht: TKA verlor beide Spiele. Das war jedoch nur mal der Anfang, noch ist alles möglich!

Video vom eBundesliga Teamfinale 2019

Red Bull Salzburg gewann das eBundesliga Teamfinale 2019. Wir waren mit der Kamera vor Ort und haben die spannendsten Momente eingefangen. Unter anderem holten wir Benjamin „Benji_Austria“ Zidej oder Manuel Haselberger vom ESVÖ vor die Linse! Den ausführlichen Bericht zum eBundesliga Teamfinale findet ihr ebenfalls auf eSports.at.

Red Bull Salzburg gewinnt das eBundesliga Teamfinale

Der Meisterteller der eBundesliga wandert nach Salzburg! Die Mozartstädter konnten in einem atemberaubenden und knappen eBundesliga Teamfinale die beste Bilanz aufweisen. Auch für das Finale der Einzelspieler haben die Salzburger gute Karten.

Gespielt wie eine Mozart-Sinfonie!

Stimmig, eingängig und schön zu verfolgen: Die Salzburger lieferten FIFA-Glanzleistungen, die in der Bilanz für sich sprechen. Von 55 Spielen gewannen die sechs FIFA Spieler ganze 37, dazu kamen neun Unentschieden und nur neun Niederlagen. Damit haben sich Andres Torres, Ajdin Islamovic, Sercan Kara, Haroun Yassin, Benjamin Zidej und Sandro Poschinger den eBundesliga Titel klar verdient! Spannende Insights könnt ihr euch im Video von eSports.at holen!

eBundesliga Teamfinale Studio 44

Top-Atmosphäre beim eBundesliga Teamfinale im Wiener Studio 44!

Wiener Austria wird Zweiter im eBundesliga Teamfinale

Mit nur acht Punkten Rückstand kam die Austria auf dem zweiten Platz zu liegen. Die Veilchen schafften respektable 34 Siege. Und das verdient doppelte Hochachtung angesichts des Ausfalls von David „DaaveKl“ Klapil. Zur Überraschung vieler fehlte er am Finaltag. Dem Vernehmen nach gehen die Wiener Austria und er seit Kurzem getrennte Wege. Hängende Köpfe gab es beim eBundesliga Teamfinale im eSports Team von Sturm Graz: Denn der Titelverteidiger schaffte es nur auf den achten Platz.

eBundesliga Teamfinale Spieler

Insgesamt zockten 72 FIFA Spieler um die Wette, darunter nur eine einzige Frau!

Preisgeld, Meisterteller und Medaillen

Die Salzburger durften sich über eine Prämie von 5.000 Euro freuen. Zudem trugen sie den goldenen Meisterteller nach Hause, welcher der Trophäe in der „analogen“ Bundesliga in Sachen Exklusivität und Prunk um nichts nachsteht! Und zu guter Letzt gab es für jeden einzelnen Spieler des Siegerteams eine Medaille.

eBundesliga Teamfinale Sercan Kara

Sercan Kara mit seiner Medaille: Er tritt als einer der Besten auch im Einzel-Finale am 2.2. an.

Sercan Kara kann auf drei eBundesliga Titel erhöhen!

Der zweite Akt im eBundesliga Finale steigt am 2. Februar im Sky Studio in Wien Auhof. Hier treten die 16 besten Spieler aus dem eBundesliga Teamfinale an und matchen sich um den Einzel-Titel. Salzburg-Spieler Sercan Kara hat dabei die Chance, das Trio voll zu machen: Gewinnt er auch das eBundesliga Einzelfinale, dann hätte er mit dem Einzel-Meistertitel aus dem Vorjahr und dem heurigen Team-Triumph schon drei Big Victories in der Tasche!

eBundesliga Teamfinale Aykut Icouldplays Özbey

Aykut „Icouldplays“ Özbey meisterte seinen großen Auftritt als Co-Kommentator souverän!

Organisatorische Bilanz: TOP!

Ebenso gut wie die sportliche Bilanz fällt die organisatorische aus. Was die VertreterInnen von Bundesliga, Sky Sport Austria und ESVÖ da aus dem Hut zauberten, war ganz großes Kino! Auch die Einbindung von eSports-Experten wie FIFA Caster Aykut „iCouldPlays“ Özbey und Florian „Flosiner13_Flow“ Madlberger, sowie Nino „FreshBoyNino“ Chabbi und Filip „Babosa_8“ Babic verdient Lob! Resultat war eine Produktion ohne grobe Pannen, die sich international sehen lassen kann. Das sollte allen eSports Fans große Lust machen, auch am 2. Februar ab 16 Uhr auf Sky Sport Austria wieder dabei zu sein!

Video vom eBundesliga Finale 2019