Österreichs Fenster in die eSports Welt

Deshalb baut paysafecard eSports Sponsoring aus

Der österreichische Prepaid-Anbieter „paysafecard“ expandiert im eSports-Bereich kräftig. Der weltweite Marktführer kündigte via Aussendung an, die Partnerschaft mit der ESL weiter zu führen und neue Akzente setzen zu wollen. Dass paysafecard eSports spannend findet, verwundert aus verschiedenen Gründen nicht.

paysafecard als Hauptsponsor der ESL

Der Liga-Veranstalter ESL und paysafecard führen eine erfolgreiche deutsch-österreichische Partnerschaft fort. Udo Müller, CEO von paysafecard: „Wir sind stolz darauf, die ESL als einer der Hauptsponsoren zum zweiten Mal in Folge zu unterstützen und somit weiterhin zur Professionalisierung und Awareness-Steigerung des eSports beizutragen. Der Bezug zu eSports liegt in unserer DNA, denn paysafecard wurde vor 18 Jahren überhaupt erst erfunden, um der Gaming-Community ein einfaches und sicheres Zahlungsmittel anzubieten.“

(c) Adela Sznajder, ESL Köln paysafecard

Volle Ränge wie bei der ESL ONE in Köln: Bilder wie diese machen für paysafecard eSports besonders interessant. (Foto: Adela Sznajder / Titelbild: Simon Howar)

paysafecard eSports Transaktionen: 2,8 Milliarden Euro!

Die Gründe für das Engagement von paysafecard liegen auf der Hand: das globale eSports-Business spülte 2018 an die 900 Millionen Dollar in die Kassen. Bis 2022 sollen es geschätzte zwei Milliarden Euro werden. Ein Prepaid-Anbieter wie paysafecard profitiert hier besonders stark, denn besonders junge GamerInnen setzen online gerne auf Prepaid-Lösungen. Der österreichische Riese paysafecard ist in 50 Ländern weltweit aktiv, 2017 verzeichnete der Konzern ein Transaktionsvolumen von etwa 2,8 Milliarden Euro.

Frischer Wind durch neue Aktionen

Künftig will paysafecard als Sponsor auch im Kontext neuer Kampagnen und Aktionen mitmischen. Beispiele sind der „paysafecard Esports Hall of Fame“-Award oder eine „Beat the Legends“-Aktion auf ESL-Events. Der Business-Case dahinter: die 380 Millionen eSports-Zuschauer weltweit wollen unterhalten werden und wollen ständig neue Formate sehen. Sponsoren, die zum status quo einsteigen, haben da natürlich gute Karten, wenn es um Awareness und Imagepflege geht.