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eBundesliga Finale 1

Nur noch zehn Tage bis zum eBundesliga Finale

Die zweite Saison der eBundesliga geht ins Finale! Schon in zehn Tagen ist es so weit: Da matchen sich die insgesamt 72 Finalisten der zwölf Bundesliga-Klubs um den Meistertitel. Erstmals ist heuer auch eine Frau beim eBundesliga Finale mit dabei!

Mehr als 700 FIFA Spieler fighteten mit!

Die Klubevents der letzten Wochen sind gelaufen, nun geht es in der eBundesliga ans Eingemachte. Am 19. Jänner 2019 findet im Wiener Studio 44 das eBundesliga Finale statt, und zwar im Teambewerb. Die zwölf Vereine treten mit je sechs eSportlern an, einen davon besetzten einige mittels Wildcard. Der überwiegende Teil der 72 Finalisten musste sich aber bei den Klubevents gegen die harte Konkurrenz durchsetzen. Insgesamt hatten es in der Online-Quali unglaubliche 736 Spieler und Spielerinnen weiter in die Klub-Phase geschafft.

eBundesliga Finale Klubevents

Die 736 TeilnehmerInnen der zwölf Klubevents waren allesamt scharf auf das eBundesliga Finale am 19. Jänner! 72 haben es geschafft. (Fotos: eBundesliga)

18 Spieler aus dem Vorjahr schafften es wieder

Die meisten Finalisten der eBundesliga sind heuer erstmals mit dabei. Für 18 Spieler ist die Erfahrung allerdings keine neue. Die höchste Experience-Rate hat der FC Red Bull Salzburg: vier von sechs Teammitgliedern waren bereits voriges Jahr im Finale! Als Ass im Ärmel könnte sich für die Salzburger der Vorjahres-Einzelsieger Sercan Kara erweisen. Er wechselte nämlich vom LASK zu Salzburg.

Sturm Graz will im eBundesliga Finale überraschen

Titelverteidiger Sturm Graz darf heuer wieder auf die Routine von FIFA Profi Philipp Gutmann zählen. Zu ihm gesellen sich Thomas Dietrich, Denis Tzompov, Philipp Gerold, Klaus Roschit und Marcel Martinelli. „Eine vom Alter sowie vom Spielstil her bunt durchgemischte Truppe“, sagt Gutmann im Interview mit eSports.at, „es sind alles unbeschriebene Blätter. Wir wollen und wir werden überraschen!“ Das Ziel ist klar: „Wir wollen wieder ganz oben mitspielen und den Titel nach Graz holen!“

eBundesliga Finale am 19. Jänner 2019

Als Location für das eBundesliga Finale am 19. Jänner dient das Studio 44. Das Einzel-Finale am 2. Februar findet im Sky-Studio in Wien Auhof statt.

Rapid Wien sieht sich als Außenseiter

Österreichs bekanntester FIFA Spieler Mario Viska konnte seine Team-Kumpels bei der Rapid-Weihnachtsfeier bereits kennen lernen. Mit ihm treten Kevin Iber, Felix Authrieth, Rafael Doja, Emrullah Demirci und Alexander Kukolja im eBundesliga Finale an. Mario ist begeistert von seinen Mannen: „Ich kann sagen, dass alle super nette Menschen sind! Vor allem Kevin, Alex und ich spielen regelmäßig die Weekend League und sind bei jedem FUT Champions Cup Qualifier mit am Start!“ Viska sieht den e-Kader von Rapid heuer eher in der Außenseiter-Rolle: „Aber vielleicht tut uns das gut. Wenn wir die Chance bekommen, werden wir auf jeden Fall voll da sein!“

eBundesliga erstmals mit konzentrierter Frauenpower!

Anders als im Vorjahr geht das eBundesliga Finale heuer mit weiblicher Beteiligung über die Bühne. Die Frauenpower verteilt sich dabei aber auf nur zwei Schultern: Diese gehören Katarina Vukoja, die sich beim Klubevent des SCR Altach gegen die Konkurrenz durchsetzen konnte.

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Männerdomäne eSports: Die Finalkader sind fast ausschließlich männlich besetzt. Nur Altach darf sich beim eBundesliga Finale über Frauenpower freuen!

Sky überträgt das eBundesliga Finale live

Wer die eBundesliga am 19. Jänner mitverfolgen möchte, kann dies live auf Sky Sport Austria HD und auf skysportaustria.at tun. Ab 15 Uhr berichtet der Sportsender von dem Event. Gespielt wird im Meisterschaftsmodus, die zwölf Teams treten in insgesamt elf Runden gegeneinander an. Dem Winner-Team winkt ein Preisgeld von 5.000 Euro.

Einzel-Finale am 2. Februar!

Für den jeweils besten Spieler jedes Klubs geht es nach dem Team-Finale in den Einzelbewerb. Zusätzlich qualifizieren sich die vier besten Zweitplatzierten für das Einzelfinale am 2. Februar. Dieses geht ab 16 Uhr im Sky-Studio in Wien-Auhof über die Bühne und ist ebenfalls wieder live im TV und Internet zu sehen. Der Einzelsieger der krone.at eBundesliga darf sich über einen Siegerscheck in der Höhe von 5.000 Euro freuen. Für die Plätze zwei bis zehn gibt es Gewinne von insgesamt 5.000 Euro.

 

Infolink:

Website der eBundesliga